Bewundernswert finde ich diesen jungen Mann.
Soleman arbeitet bei meinem Sohn in der Küche - ihn trägt ein Schicksal, wie es schlimmer nicht sein könnte.
Trotzdem...er strahlt Freude aus - ist immer froh und ausgeglichen, versteht es Menschen mit seiner Anwesenheit zu bereichern.
Er verwöhnt uns mit den Dingen, die ihm aus seiner Tradition geblieben sind, ein Reisebrot für meinen Sohn, (der wieder wohlbehalten aus Koh Chang zurückkam), Gewürze und andere Souvenirs von seinem ersten Aufenthalt seit seiner Flucht in der fernen Heimat.
Von ihm könnten sich Millionen von trägen, von Konsum und Langeweile übersättigten Jugendlichen eine „Scheibe abschneiden“.
Soleman, Du verdienst unsere größte Hochachtung!
Dieser Monat braucht Licht - für mich leuchten viele Sterne, Kerzen
und angenehme, warme Lichtquellen.
Alt und Neu ergänzen sich ganz harmonisch. „Er“ stand so lange in einer Ecke, unbeachtet, geschenkt von einer Bekannten, die sich auch kaum von „ihm“ , dem Sessel des Großvaters, trennen wollte - nun hat er ein neues Ehrenplätzchen.
„Sie“ passt auch so gut dazu - gefunden auf einem Flohmarkt in Manosque...eine alte wundervolle Tasche, wie sie Ärzte oder Hebammen früher hatten, jetzt fungiert sie als Zeitschriftenbehälter :)
Ein Schal zur Norwegerjacke musste noch her..die Jugend mags üppig - Muster nach Eigenentwurf.
Geschmückt habe ich eigentlich nicht viel dieses Jahr, eher schlicht.
In diesem Sinne habt eine gute Restwoche und lasst Euch nicht zu sehr von „Xaver“ durchpusten.
Akaleia, die sich sehr über all die lieben Kommentare und Emails gefreut hat, die zum letzten Post eingegangen sind.
So langsam weicht der Schock über den doch plötzlichen Verlust unserer Jule, und viele schöne, wenn auch oft wehmütige Erinnerungen an die lange Zeit mit ihr finden sich ein.