Montag, 1. August 2016

Resümee

Der Juli ist verstrichen und wir sind im  August angekommen.
Viel zu tun, leider viel zu wenig Zeit für entspannende Dinge, deswegen haben wir drei Tage Auszeit über meinen Geburtstag in den Hochvogesen besonders genossen.
 
 

Ich hatte eine kleines Chalet angemietet, dessen herzliche Gastgeber zur Riege 
der Zugrindernutzer gehören.
Still, ruhig, in klarer Luft, umgeben von wunderbarer unberührter Natur, das Ohr beseelt vom ständigen Kuhgeläut des typisch vogesischen Fleckviehs, liegt das Chalet etwas oberhalb von Soultzeren. Liebevoll eingerichtet mit einem grandiosen Ausblick ins Tal.
 Ich konnte stundenlang auf der kleinen Bank des Balkons sitzen und auf dieses Häuschen schauen - der Besitzer hat in den zwei Tagen die ganze Fläche mit dem Mäher geschnitten.
(Wie bei vielen anderen Wiesen auch in diesen Höhenlagen)
 
Die umliegenden Ferme Auberges haben atemberaubende Aussichten und leckeres unverfälschtes Melkeressen.
Besonders schön war die Ferme Auberge des Lac du Forlet, an dem höchst gelegenen See in den Vogesen (1061 m).
Der Karsee liegt eingebettet in einer steilwandigen, felsigen Talkessel - der Anblick erscheint fast alpin.
Für uns gibt es nächste Woche noch eine siebentägige Auszeit, denn der Restaurantbetrieb läuft dann bis Ende des Jahres wieder auf Hochtouren weiter. Wir fahren ins Jura auf diesen Hof, worauf ich schon sehr gespannt bin.
Relaxen, lesen, laufen, geniessen und überhaupt die Seele baumeln lassen...das wird fein!

Noch schöner ist die Aussicht auf den Monat September, denn da werde ich zum ersten Mal Omi..ja, ja... :-) as time goes bye ....aber mit 32 (das Alter meiner Ältesten) darf man nun auch mal Mutter werden, nicht wahr?!
In diesem Sinne geniesst alle Freuden von Herzen.
Akaleia

Samstag, 4. Juni 2016

Im Juni angekommen

Schon wieder ein Monat ist vergangen - wie im Fluge und das Wetter schlägt nach wie vor Kapriolen.
Von den Unglücken in anderen Gebieten Deutschlands sind wir hier in Rheinhessen Gott sei Dank verschont geblieben.
Alles wuchert und spriesst - natürlich auch das "Wildkraut"  :-)
Im Schattenbereich wuchern die Farne, Hostas und Gräser.
 Auch die Brunneras sind auf Grund der Feuchtigkeit riesig geworden.
Die Salate sind dieses Jahr tatsächlich schneckenfrei - ohne mein Zutun!

Die zwei Küken sind Jung-hoffentlich-Hennen geworden und wachsen
den Leihmüttern bald über den Kopf
 Durch das späte kühle Frühjahr sind die Rosen dieses Jahr entsprechend der eigentlichen Blühzeit.
Director Benshop
 Buff Beauty
 Graham Thomas
 Mary Rose und Paul Nyron
 Die riesigen Blüten der Baumpaeonie hatten mich tagelang erfreut.
 
  
Nicht alle Irisse blühten so reichlich.
 An einen der letzten Wochenenden kam ich spontan in den Genuss den Garten von Anne zu besuchen. So oft war ich schon dort, so oft habe ich über dieses Paradies geschrieben und immer wieder aufs Neue umfängt mich der Zauber beim Eintreten in ihr Grünes Reich.
Hunderte Akaleien gaben sich ein Stelldichein - die Blütenbälle der Alliümer tanzten dazu- 
Farben satt soweit das Auge reicht.
 Ihre Sempersammel-Leidenschaft ist ungebrochen, 
unfassbar was sie (nicht nur) auf diesem Gebiet leistet.
In diesem Sinne fröhnt Euren Leidenschaften, egal was sie beinhalten und lasst euch nicht vom ständig wechselnden Wetter die Laune verdriessen.
Akaleia